DIY: Essensplaner

Kennt ihr das auch? Ihr macht euch einen Plan, was ihr in der Woche kochen möchtet, kauft alle Zutaten ein, schmeißt aus Versehen den Zettel weg und wisst dann nicht mehr, was ihr jetzt eigentlich kochen wolltet? Mir geht es oft so. Ich kaufe ein und dann hab ich plötzlich keinen Plan mehr wofür die ganzen Zutaten waren. Auf Pinterest hab ich mir ein paar tolle Anregungen und Inspirationen geholt, wie man dem entgegenwirken kann: ein Essensplan-Organizer.


Mit wenigen Materialien schafft man sich einen tollen Überblick über das Wochenmenü. In einer Schritt-für-Schritt-Anleitung zeige ich euch, wie ich meinen Planer gebastelt habe.

Das brauchst Du:

Materialien
  • kleine Leinwand (weiß)
  • Klebefolie
  • Alleskleber (flüssig)
  • 14 (oder 7) Holzklammern
  • schwarzer Edding
  • Papprolle
  • weißes Papier, Pappe

Und so geht’s:

  1. Da ich keine einfache weiße Leinwand wollte, hab ich mir Klebefolie besorgt und die Leinwand damit beklebt.

  2. Als nächstes beschriftet ihr die Holzklammern mittels Edding. Achtet darauf, dass ihr die Anfangsbuchstaben des jeweiligen Wochentags auf die richtige Seite der Klammer schreibt, sodass die Zettel später nach außen zeigen können.

  3. Nun nehmt ihr euch drei kleine Stückchen Pappe und beschriftet diese mit „Essensplan“; „Mittag“ & „Abend“ – solltet ihr nur einmal am Tag warm kochen, dann reicht auch nur die einfach Variante mit 7 Klammern. Ich jedoch habe 14 Holzklammern benützt – 2 für jeden Tag.

  4. Bevor ihr alles auf die Leinwand aufklebt, legt es euch alles noch mal probehalber so zu recht, wie ihr es haben wollt. Ich habe oben meine Klammern für Mittag und unten für Abend angeordnet. Ihr könnt es natürlich auch wie eine Tabelle mit Spalten anordnen – wie ihr es möchtet. Der Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. Dann könnt ihr kleben.

  5. Zum Schluss noch eine kleine Papprolle bemalen und ebenfalls auf die Leinwand kleben. In die Rolle kommen später entweder leere Zettel oder beschriftete Zettel. So könnt ihr zu einem späteren Zeitpunkt das jeweilige Gericht noch einmal planen ohne wieder neue Zettel schreiben zu müssen. Damit die Zettel nicht aus der Rolle fallen, könnt ihr diese an der unteren Seite mit einem Stück Pappe (innen) bekleben.

  6. Alles trocknen lassen. Und dann einen netten Platz dafür in der Küche finden.Fertig 🙂

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15 Kommentare zu „DIY: Essensplaner

  1. Tolle Inspiration! Frollein Tochter und ich haben nämlich vereinbart, ab dem nächsten Schuljahr – also in wenigen Wochen 😉 – sonntags immer einen Essensplan für die kommende Woche zu erstellen. Und ich denke schon dauernd darüber nach, wie wir das möglichst effizient umsetzen könnten.
    Du hast mir jetzt die Idee und Lösung geliefert – vielen Dank!
    Liebe Grüße
    Salvia von Liebstöckelschuh

  2. Das ist ja eine super Idee und sieht dabei auch wirklich klasse aus. Da wir mit den Hello Fresh Boxen kochen, kann uns das zum Glück nicht mehr passieren.

    Viele Grüße Anja

  3. Hallo Sophia,

    das ist ja eine schöne Idee 🙂 Und zudem noch sehr praktisch. Danke für deine ausführliche Erklärung, ich werde es bestimmt mal nachmachen 🙂

    Liebe Grüße

    Pascale

  4. Eine sehr hübsche Idee! Ich drucke immer die Speisekarte aus der Kantine aus, damit ich im Vorfeld weiß, wann ich selber kochen muss. So ein schöner Speiseplan sähe da schon viel hübscher aus als der Blöde Zettel, zumal ich direkt wüsste WAS ich eigentlich kochen will.

  5. Hallo, das ist ja mal eine tolle Idee! Ich bin was Kochen angeht allerdings eher spontan – ich habe mich mal an einem Planer versucht, habe aber schnell festgestellt, dass das nichts für unsere Familie ist. ;P
    Liebe Grüße,
    Marie

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