Kinorückblick #Mai

Mein monatlicher Kinorückblick hat sich etwas sehr nach hinten verschoben. Wie ihr ja wisst, stelle ich euch am Ende eines jeden Monats mein Top-5-Filmranking vor. Da am 31.05 noch etliche gute Filme ihren Kinostart hatten (und ich erst Anfang Juni zum Schauen Zeit hatte und dann auch noch mein Geburtstag war), hat sich mein Rückblick ein wenig verschoben. Nun kann ich euch aber meine Top 5 Mai-Filme vorstellen. Optisch hat sich auch etwas an meinem Rückblick getan…. Aber jetzt erst mal viel Spaß beim Lesen und dann ab ins Kino 🙂



I Feel Pretty

Kinostart: 10. Mai 2018 Ι Genre: Komödie Ι FSK: 0

René ist unzufrieden mit sich selbst. Sie wäre gerne schlanker und hübscher. Diskriminierung im Alltag ist bei ihr inklusive – beginnend mit der Schuhgröße im Fitnessstudio. Auch im Beruf muss sie so einiges Wegstecken: So arbeitet sie mit ihrem Kollegen in einem Kellerbüro für eine große Kosmetikfirma. Bei einem Besuch im Fitnessstudio fällt sie vom Trainingsrad und stößt sich den Kopf so sehr, dass sie – als sie wieder aufwacht, denkt, sie sei ein Supermodel und super schlank. Körperlich hat sie sich natürlich nicht verändert. Aber durch ihr neues Selbstbewusstsein und die Annahme sie sei wunderschön, ändert sie so einiges in ihrem Leben: wird Empfangsdame bei besagter Kosmetikfirma, Teilnehmerin an einem Bikinicontest, Flirt in der Reinigung, und und und. Sie macht also all die Sachen, die ihr altes ICH nie gemacht hätte. Obwohl die neue René mit ihrem Auftreten alle in ihrer Umgebung überrascht, gibt es nicht nur positive Stimmen, denn sie fängt an ihre Freundinnen zu vernachlässigen.

I Feel Pretty“ ist mein Filmhighlight des Monats, da er eine enorme Kritik an der Modeindustrie und generell dem Verständnis von Schönheit ausübt. Amy Schumer als Hauptfigur braucht keine Modellmaße, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen. Sie ist für mich eine der derzeitigen besten Schauspielerinnen Hollywoods, da sie dem 90-60-90-Wahn trotz und mit solchen Rollen einfach wuchtet. Die Message des Films wird schon nach den ersten Minuten klar: Du bist immer so schön, wie du dich fühlst. Lass dich nicht von anderen kleiner machen, als du bist. Schönheit liegt immer im Auge des Betrachters. Was mir der Film ganz klar gezeigt hat, ist dass wir ’normale‘ Frauen wunderschön sind. Jede auf ihre Art. Und der Charakter hat mehr Wert als die Hülle, denn der Charakter ist immer das, was bleibt. Schönheit ist vergänglich. Verpackt wird diese Message in einer leichten und unterhaltsamen Komödie. Zwar geht die Story nicht wahnsinnig in die Tiefe, aber dennoch wird die Figur René mit allen Höhen und Tiefen skizziert, sodass man sich sehr gut in ihr Lage versetzen kann. Die Grundidee des Films – Frau etwas korpulente, wünscht sich schlank zu sein und sieht sich durch ein Ereignis plötzlich mit ganz anderen Augen – ist nicht gerade neu, aber es ist erfrischend eine zeitgemäße Version dieser Idee auf der Leinwand zu haben. Auch schauspielerisch und kinematografisch gibt es nichts auszusetzen. Deshalb 9 von 10 Sternen! Außerdem hat Coco Chanel hat mal gesagt:

Beauty begins the moment you decide to be yourself.

 

Quelle: youtube.de

Liliane Susewind – Ein tierisches Abenteuer

                          

Kinostart: 10. Mai 2018 Ι Genre: Kinder-/ Familienfilm Ι FSK: 0

 

Die 12-jährige Liliane (Malu Leicher) hat eine besondere Fähigkeit: Sie kann mit Tieren sprechen. Ärger ist da vorprogrammiert. Und so müssen Liliane und ihre Eltern (gespielt von Peri Baumeister & Tom Beck) erneut umziehen. Die Begeisterung hält sich dabei bei allen Beteiligten in Grenzen. Besonders Lilianes Mutter hat es satt, ständig wegen ihrer Tochter umziehen zu müssen. Und so verspricht die 12-Jährige nie wieder mit Tieren zu sprechen. Dass dieses Versprechen nicht lange hält, zeigt sich bei der Projektwoche in der neuen Schule: Die findet nämlich im Zoo statt. Liliane findet hieraus, dass aus dem Zoo jede Nacht Tiere verschwinden. Und so macht sie es sich zur Aufgabe, zusammen mit Jesse (Aaron Kissiov) und ihrem Hund Bonsai, den Dieb zu schnappen – kein leichtest Unterfangen.

Regie führte Joachim Massanek (57). Bekannt wurde Massanek durch die Verfilmung der Wilde-Kerle-Bücher, bei dem seine Söhne Leon (25) und Marlon (27) mitspielten. Insgesamt hat der Neu-Berliner schon neun Kinderfilme gedreht (6x Wilde Kerle, 2x V8 und 1x Liliane Susewind) – alle mit der gewissen „Masannek-Note“. Für einen KINDERfilm ist „Liliane Susewind“ wunderbar gelungen. Ich als nun schon Mittzwanzigerin hab mir den Film angesehen, da ich seit über 12 Jahren ein treuer Anhänger von Massankes Filmen bin. Und die gewisse ‚Masannek-Note‘ merkt man auch in diesem Film. „Liliane Susewind“ hat (wie auch die ‚Wilden Kerle‘-Filme) seinen ganz eigenen Flair. Für mich lag ein Hauch Wilde-Kerle-Spirit in der Luft. Sehr schön und sehr liebevoll gemacht. Ich bin zwar nicht mehr die eigentliche Alterszielgruppe, aber man ist ja bekanntlich nie zu alt für irgendetwas. In dem Film spielt auch Massaneks Lebensgefährtin Michelle Monballijn mit – ihr Auftritt war kurz aber sehr cool. Seit vielen Jahren begleiten mich nun schon die Filme von Joachim und ich finde, er schafft es immer wieder ein ganz eigenes fantastisches Universum für Kinder zu erschaffen. Als Kind hätte man gerne selbst solche Abenteuer (er)leben wollen. Außerdem versucht der Film zu vermitteln, dass ‚anders sein‘ bedeutet ‚besonders zu sein‘. Jeder hat irgendein Talent. Man sollte nicht voreilig falsche Schlüsse über eine Person ziehen und sie verurteilen. Das Besondere an Joachims Geschichten sind, dass er immer zwischen den Zeilen versucht lehrreiche Messages zu übermittelt – egal ob im Buch oder im Film. Und das macht ihn für mich so besonders. Joachim ist und bleibt einer der besten Kinderbuchautor und Regisseure unserer Zeit…und das hat er mit „Liliane Susewind“ wieder einmal bestätigt. Für diesen Film gibt es 9 von 10 Sternen – da ich mir beim Kostüm etwas mehr Abwechslung gewünscht hätte einen Punkt Abzug (aber das ist ja schon meckern auf höchstem Niveau bei mir :P)

Quelle: youtube.de

Letztendlich sind wir dem Universum egal

Kinostart: 31. Mai 2018 Ι Genre: Drama/ Fantasy Ι FSK: 6

Trailer

Stell dir vor du wachst jeden Morgen in einem anderen Körper auf: Geschlecht und Hautfarbe spielen dabei keine Rolle. Nur das Alter der Körper ist immer gleich. Ein ganzes Leben auf diese Weise zu führen klingt kompliziert und unmöglich, doch ‚A‘ schafft es irgendwie. Es führt Instagram-Tagebuch. Doch dann verliebt sich ‚A‘ in die 16-Jährige Rhiannon (Angourie Rice) und alles wird plötzlich anders. Es will um jeden Preis bei Rhiannon bleiben und bringt die Leben der Körper, in der es steckt, mehr als einmal durcheinander.

Der Film basiert auf dem Roman „Letztendlich sind wir dem Universum egal“ von David Levithan aus dem Jahr 2014. Wirklich erfrischend für die Leinwand ist die Idee der etwas anderen Liebesgeschichte. Von Realismus aber keine Spur. Das Kennenlernen zwischen Rhiannon und A ist der Kern der Handlung und erzeugt jedes Mal aufs Neue Spannung. Das Publikum wird zusammen mit der Hauptfigur auf die Probe gestellt, obwohl der Zuschauer mehr weiß, als die Figur.selbst. Dabei steht er vor der Herausforderung zu akzeptieren, dass jeder der Figuren im wesentlichen A ist. Und irgendwie ist das für mich die Message des Films: in Liebesangelegenheiten zählen die inneren Werte mehr als das Aussehen. Leider geht die Spannung – nachdem Rhiannon dies akzeptiert hat – verloren. Der Fokus bei diesem Film liegt sehr stark auf der Romantik. Gänsehaut-Feeling ist hier nicht ausgeschlossen. Jedoch wird das komödiantische Potenzial der Story nicht 100-prozentig ausgeschöpft – was ich sehr schade finde, denn es gibt mehrere sehr humorvolle Stellen, die hätten weiter ausgebaut werden können. Eins muss man dem Film aber lassen: obwohl überwiegend nur mit ‚zwei‘ Hauptfiguren gespielt wird (A und Rhiannon) gibt es eine Menge Abwechslung. Der Film erhält von mir 8 von 10 Sternen. Für alle, die auf Romantik und Teenedrama stehen, ist dieser Film ein MUSS!


Rampage – Big meets Bigger

Kinostart: 10. Mai 2018 Ι Genre: Action/ Science Fiction / Abenteuer Ι FSK: 12

Trailer

Der Primatenforscher Davis Okoye (Dwayne Johnson) und sein bester Freund George sind ein Herz und eine Seele. George, ein Silberrücken-Gorilla wurde als Affenbaby von Davis gefunden und großgezogen. Der intelligente Primat und der Wissenschaftler kommunizieren per Gebärdensprache. Eines Nachts jedoch geht ein Genexperiment in die Hose und George sowie zwei weitere Tiere mutieren zu gewaltig großen, wilden und ungebändigten Monstern. Sie zerlegen alles in Schutt und Asche. Davis versucht indes seinen tierischen Freund zu retten….

Rampage“ ist eine erstklassige One-Man-Show voll mit Hau-drauf-Action. Zwar ist die erste halbe Stunde eher ein Sympathie-vom-Zuschauer-gewinnen, indem die Beziehung zwischen Davis und George ausgiebig gezeigt wird. Aber in der zweiten Hälfte passiert das, was bereits in der Computervorlage geschieht: große Monstertiere zerlegen Städte und hinterlassen Chaos. Zwischen beiden Hälften hat man versucht die Ereignisse wissenschaftlich zu untermauern – hätte man sich aber auch sparen können, da an diesen Stellen der Film etwas zäh wirkt. Der Streifen setzt weniger auf eine tiefgründige Story. „Rampage“ ist ein audiovisuelle Spektakel ohne Tiefgang und die One-Man-Show wird erstklassig von Johnson durchgezogen. Für mich persönlich etwas an einigen Stellen to much. Warum der Film es in meine Top 5 geschafft hat? Hier drei Gründe: Dwayne Johnson, starke visuelle Effekte, Hau-Drauf-Action vom feinsten. Hier und da hat der Film zwar so seine Macken. Nichtsdestotrotz bekommt er von mir 8 von 10 Sternen!


Isle of Dogs – Ataris Reise

Kinostart: 10. Mai 2018 Ι Genre: Trickfilm/ Animation / Abenteuer Ι FSK: 6

Trailer

Japan in 20 Jahren: Die Stadt Megasaki City wird von der Hundeseuche heimgesucht. Aus Angst die Seuche könnte sich auf den Menschen übertragen, beschließt der katzenliebende Bürgermeister alle Hunde aus der Stadt zu verbannen. Den Anfang macht Spot, der Bodyguard-Hund seines Mündels Ataris. Er wird nach Trash Island gebracht – die Mülldeponie von Megasaki. Atari begibt sich auf die abenteuerliche Reise seinen Freund zu suchen…

Wes Anderson’s zweiter Animationsfilm zeigt ein dystopisches Japan der Zukunft. Und irgendwie sehe ich bei dem Film, der im übrigen die diesjährige Berlinale eröffnete, Parallelen zu unserer heutigen weltpolitischen Lage. Vor allem aber ist der Film ein Aufruf gegen Intoleranz. Leider sind die Figuren meiner Meinung nach nicht tiefgründig genug, sondern kratzen nur an der Oberfläche. Auch das Aussehen der Figuren – insbesondere Ataris und den Hunden in der Versuchsstation – ist gewöhnungsbedürftig. Eigentlich bin ich mir storytechnisch nicht sicher, ob der Film überhaupt in die Top 5 sollte. Warum ist er trotzdem hier gelandet? Wegen der hervorragenden, faszinierenden kinematografischen Umsetzung! Der Film ist eine reine Stop-Motion-Animation. Und dieser Fakt hat mich sehr begeistert. Wes Anderson führte nicht nur Regie, sondern schrieb auch das Drehbuch. Für mich hat der Film sieben Sterne verdient. Wer allerdings leichte Animationsunterhaltung erwartet, ist hier Fehl am Platz.


Natürlich gab es auch im MAI weitere tolle Filme, die auf der großen Kinoleinwand liefen, wie beispielsweise:

FILM (KINOSTART)

GENRE

KURZBESCHREIBUNG

No Way Out – Gegen die Flammen (03.05)

Drama, Biografie

Eine Feuerwehrbrigade wartet auf ihre große Chance und geht bis an ihre Grenzen im Kampf gegen die Flammen.

7 Tage in Entebbe (03.05)

Thriller, Biografie

Daniel Brühl als terroristischer Flugzeugentführer Ende der 1970er Jahre.

HERRliche Zeiten (03.05)

Drama, Komödie

Ein gut betuchtes Ehepaar aus Berlin-Grunewald schaltet eine Zeitungsannonce und erlebt ihr blaues Wunder.

Wer hat eigentlich die Liebe erfunden? (03.05)

Drama, Komödie

Ungewöhnlicher Roadtrip einer Mutter/Großmutter/Ehefrau an die Ostsee auf der Suche nach dem Sinn ihrer Ehe.

Der Buchladen der Florence Green (10.05)

Drama

Eine Witwe zieht in den 1950er Jahren in die Küstenstadt Hardborough im Osten Englands und eröffnet eine kleine Buchhandlung.

Deadpool 2 (17.05)

Action, Komödie, Abenteuer

Der Marvel-Comicheld erlebt sein zweites Leinwandabenteuer und muss diesmal gegen Cable kämpfen.

Nach einer wahren Geschichte (17.05)

Drama, Thriller

Roman Polanski inszeniert einen Thriller über die Fähigkeit des Schreibens einer erfolgreichen Schriftstellerin.

Wohne lieber ungewöhnlich (17.05)

Komödie, Familie

Französische Komödie über eine etwas andere Patchwork-Familie.

Ein Leben (24.05.)

Drama

Historiendrama über eine junge Landadlige im Frankreich des frühen 19. Jahrhunderts.

Euphoria (24.05.)

Drama

Drama über den Annäherungsversuch zweier Schwestern an einem ungewöhnlichen und unheimlichen Ort.

Solo: A Star Wars Story (24.05.)

Sci-Fi, Fantasy

Eine abenteuerliche Geschichte über den Star-Wars Star Han Solo.

The Happy Prince (24.05.)

Biografie, Drama

Eine Episode aus dem Leben des berühmten Schriftstellers Oscar Wilde.

Feinde – Hostiles (31.05.)

Western, Drama

Eine berührende Geschichte über einen Indianer und einen Amerikaner, die 1892 zunächst Feinde waren und auf einer letzten Reise Freunde wurden.

Tully (31.05).

Drama, Komödie

Eine überarbeitete dreifache Mutter bekommt von ihrer Familie eine Nacht-Nanny ‚geschenkt‘.

Zwei im falschen Film (31.05.)

Komödie, Romanze

Ein Pärchen geht der Frage nach, ob es filmreife Liebesgeschichten wirklich geben kann.

Ittefaq – Es geschah eines Nachts (31.05.)

Thriller

Ein indischer Thriller mit doppelten Boden – nichts ist so, wie es scheint. Und die Suche nach dem Doppelmörder ist aussichtslos…?


Und zum Schluss noch meine To-Watch-Liste aus den Monat Mai, sowie mein Vorab für Juni:

6 Kommentare zu „Kinorückblick #Mai

  1. Du gehst ja echt oft ins Kino. Ein Kinoabo gibt’s bei uns leider nicht. Ich kann deine Leidenschaft für Filme und Kino aber absolut verstehen. Tolle Zusammenfassung der Filme. Werde öfter mal vorbeischauen.

    Liebe Grüße
    Melanie von https://www.lovingcarli.com

    1. Das Kinoabo gibt es auch nur von einer bestimmten großen Kinokette. Für ca. 20 Euro im Monat kann man so viele Filme schauen, wie man möchte. Das Abo zahlt sich ab dem 2. Film aus – da Kino generelle etwas teurer geworden ist. Deshalb ist es mir möglich soviel Filme zu schauen – sonst könnte ich auch nicht jeden Film schauen 🙂

  2. Ohhh wow, ein super Beitrag, ich bin beeindruckt wie viele Filme du in einem Monat schaffst :O
    Gehst du da wirklich zu jedem ins Kino oder streamst du auch?
    Ich schaffe es höchstens zwei mal im Jahr ins Kino, haha. Aber dank Netflix und co ist es daheim einfach viel gemütlicher, keiner der redet, hustet usw.
    Ich wünsch dir einen schönen Tag!
    Liebe Grüße Jacky
    http://www.tschaakiisveggieblog.at

    1. Hallo Jacky. Also die Top5-Filme habe definitiv im Kino gesehen. Bei den weiteren Empfehlungen (Tabelle) nicht alle. Viele von denen möchte ich aber noch sehen. Ich gehe mindestens 1x Woche ins Kino und dann mindestens in zwei Filme. Dank meines Kinoabos ist das auch möglich. Ins Kino gehen und Filme schauen ist quasi mein Hobby – so wie andere halt drei Mal die Woche ins Fitnessstudio gehen eben xD Kino ist eine Art Flucht aus dem Alltag für mich geworden – hier kann ich am Besten abschalten. Und dank des besagten Abos ist es auch nicht so kostenspielig 🙂
      Gruß Sophia

  3. wow da bist ja ein wirklicher Cineast, wenn du so viele Kinofilme in einem einzigen Monat schaffst 🙂
    ich komme leider nicht mal auf einen 😉

    aber coole Empfehlungen hast du dabei … die David Levithan-Verfilmung würde mich sehr interessieren!

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

    1. Danke für das Kompliment. ❤ Ich sehe mich wirklich schon als Cineastin und nicht mehr nur als Filmfan – da ich vermehrt im Studium Filme auch analysieren muss und nun auch einen anderen Blickwinkel beim Schauen von Filmen habe. Außerdem macht es immer wieder Spaß in so unterschiedliche Welten einzutauchen.
      LG Sophia

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