Budapest – Eine Perle in Osteuropa

Jó napot,

Im letzten Jahr hat es mich für ein verlängertes Juli-Wochenende in die ungarische Hauptstadt verschlagen. Zugegeben: Budapest stand auf meiner Travel-Liste nicht gerade weit oben, aber ein Spontaneinfall brachte mich dort hin. Und ich muss sagen: unter allen Kurzstädtetrips, die ich bis dato gemacht habe, war Budapest einer der schönsten. Ich kann jedem nur empfehlen, sich die Stadt anzusehen. Buda und Pest haben alles was eine Stadt braucht: Kultur, Architektur, gutes Essen, nette Menschen und das gewisse Etwas. Ich möchte mit euch zusammen meinen Kurztrip nach Budapest Revue passieren lassen, euch zeigen, wo man gut Essen gehen, wunderbare Architektur bestaunen und die Seele am Wasser bzw. auf ner Insel baumeln lassen kann.


Parlament Nacht
Eines der architektonischen Highlights: Das Parlamentsgebäude

Start für den Trip war der 26. Juli 2017. Gebucht haben wir unser bescheidenes Hostel inkl. Flug über eine der vielen Online-Reisebuchungsplattformen. Für Flug (ab Berlin-Schönefeld) und Hostel haben wir insgesamt 120 Euro pro Person bezahlt. Unsere Unterkunft William’s Guesthouse and Hostel lag im Zentrum von Budapest. 350 Meter vom Oktogon Square, 600 Meter vom State Opera House, 400 Meter von der Andrassy Avenue and 1 km von der St. Stephen’s Basilica entfernt – kurz: wir waren sehr zentral. Vor dem Hostel befindet sich eine Straßenbahn – die U-Bahn am Oktogon Square war auch nur wenige Minuten entfernt. Frühstück war zwar nicht mit inbegriffen, dafür aber die Nutzung einer kleinen Küche (so konnten wir uns Frühstück und Mittag/Abendessen auch selbst zubereiten) Als erste Empfehlung meinerseits: besorgt euch für euren Aufenthalt eine Budapest Card. Kostenpunkt der 72h Karte: 37 Euro – inbegriffen ist der öffentliche Nahverkehr (plus Donaulinie), zwei Walking Tours (Buda Castle Hill und Altstadt von Pest), einmaliger freier Eintritt in das Lukas Thermalbad, freier Eintritt in 13 Museen, die Fahrt im offiziellen Castle Bus, freier Eintritt zur Hungarian History 3D Show, sowie etliche Ermäßigungen. Die Karte gibt es auch in den Varianten 24h (19 Euro), 48h (29 Euro), 96h (47 Euro) und 120h (56 Euro), sowie die 72h Junior (30 Euro). In Budapest könnt ihr an vielen Stellen auch mit Euro bezahlen – meistens sind dann zwei Preise ausgezeichnet. Die Landeswährung ist Forint (HUF). Unser Umtauschkurs lag bei 1 Euro = 320 Forint. Die Preise in Budapest liegen im mittleren bis günstigen Bereich. Die Budapest Card lohnt sich aber definitiv.


Buda Castle Hill

Buda Castle Hill - Matthiaskirche und Fischerbastie
Blick auf den Buda Castle Hill mit Fischerbastei und Matthiaskirche

Ein Muss für jeden Budapest-Besuch ist der Buda Castle Hill. Der Burghügel erhebt sich gut 50-60 Meter hoch über der Donau. Im Norden des 1,5 km langen, mit Mauern umgezogenen Hügel liegt das historische Wohnviertel, am Südende der Burgpalast und mittendrin die St. Matthiaskirche mit der Fischerbastei. Für Autos ist der Hügel weitestgehend gesperrt. Erreichen kann man den Buda Castle Hill mit dem offiziellen Castle Bus (siehe Budapest Card), der Standseilbahn oder zu Fuß. Meine persönlichen Highlights: Fischerbastei, St. Matthiaskirche, Höhlen-Labyrinth und Burganlage. Aber beginnen wir unseren Rundgang auf dem Burghügel am südlichen Ende mit der Burganlage. Hier befinden sich unter anderem das Historische Museum der Stadt Budapest, die Nationalbibliothek, die Ungarische Nationalgalerie, das Sándor-Palais, sowie das Burgtheater.

Buda Castle Hill - Matthiasbrunnen
Matthiasbrunnen

An der ungarischen Nationalgalerie befindet sich außerdem der Matthiasbrunnen, der den König Matthias auf der Jagd darstellt. Läuft man weiter Richtung Norden auf dem Disz tér und der Tárnok utca kommt man vorbei an wunderschönen, niedlichen historischen Wohnhäusern und dem Alten Rathaus zur Matthiaskirche. Da ich mich ja sehr für den gotischen Sakralbau interessiere, war ich hin und weg von der wunderschönen Kirche. Die Matthiaskirche wurde zwischen 1255 und 1269 gebaut. Der Baustil der Kirche ist geprägt von der nordfranzösischen Gotik sowie der burgundischen Spätromanik. Ihren Namen „Matthiaskirche“ bekam sie erst 1470 unter Matthias Corvinus, der den (Südwest-) Turm vollendet. Eine genau Beschreibung zu dieser Kirche samt Fischerbastei wird es zu einem späteren Zeitpunkt auf meinem Blog geben, da es jetzt den Rahmen sprengen würde. Kehren wir also wieder zurück zu unserem Rundgang. Vorbei an der Matthiaskirche geht es zu Fischerbastei, die zwischen 1899 und 1905 entstand. Die Aussichtsterrasse mit ihren sechs runden Türmen prägt das Stadtbild von Budapest. Von hier aus kann man bequem wieder zur Kettenbrücke talabwärts laufen oder man bleibt auf dem Burghügel und läuft einmal quer über den Hügel zur westlichen Seite. Hier gelangt man vorbei am Reiterstandbild des András Hadik zur westlichen Basteimauer. Der Weg an der Mauer lädt zu einem gemütlichen Spaziergang ein. Geht man durch eines der kleinen Tore hinunter zur Lovas út gelangt man zum Hospital in the Rocks Atombunker Museum. Der Bunker fungiert im 2. Weltkrieg als Krankenhaus. Da ich zwar die Höhlen unter dem Buda Hill bestaunen, aber nicht zu viel Geld ausgeben wollte, entschied ich mich für das Höhlenlabyrinth mit Panoptikum. Der Weg führte mich also wieder an der Mauer entlang nach oben zum Reiterstandbild in die Úri utca. Der Eingang befindet sich im Haus Nr. 9. Das Labyrinth aus Felsengängen, unterirdischen Brunnen, Karsthöhlen und angelegten Kellern erstreckt sich über 10 Kilometer. Etwa nur ein achtel des Labyrinths kann besichtigt werden. Wachsfiguren, Draculas Kammer und mittelalterlichen Steinarbeiten sind nur drei der Attraktionen tief im Buda Hill. Es dauert ca. 1 Stunde bis man wieder am Ausgang ankommt. Die Temperaturen belaufen sich bei ca. 15 Grad – also Jacke nicht vergessen! Kostenpunkt: Studenten – 2000 HUF (ca. 5-6 Euro). Essen-technisch kann ich euch die kleine Gastronomie an der St. Matthiaskirche empfehlen: Piknik Pavilon. Dort haben wir landestypischen Langosh gegessen. Man sitzt sehr gemütlich draußen im Garten. An der Fischerbastei befindet sich im übrigen die 3D- Show, die ebenfalls in der Budapest Card (BC) inbegriffen ist. Solltet ihr euch für die geführte (mit der BC kostenlosen) Stadtführung entscheiden, startet diese immer um Punkt 14 Uhr an der Dreifaltigkeitssäule direkt vor der Matthiaskirche. Die Führung ist in englischer Sprache.


Széchenyi-Berg

Budapest ist umgeben von Natur und Bergen. Einer dieser Berge ist der Széchenyi-Berg im Westen der ungarischen Hauptstadt. Auf dem Berg befindet sich die sog. Kindereisenbahn (Gyermekvasút), eine knapp 11 km lange Schmalspurbahn. Früher diente sie als Pioniereisenbahn. Heute wir die um 1948 /1950 erbaute Bahn – bis auf den Lokführer – größtenteils von Kinder betrieben. Die Gyermekvasút fährt das ganze Jahr über. Von der Stadt aus gelangt man auf mehreren Wegen zum Széchenyi-Berg und damit dem Beginn der Bahnstrecke. Wir entschieden uns für die alte Zahnradbahn. Die Talstation liegt in Városmajor und ist zwei Tram-Haltestellen der Nr. 59 vom Széll Kálmán tér (rote Metrolinie) entfernt. Von hier aus geht es bis zur Bergstadtion auf den Széchenyi-Berg. Oben angekommen gibt es mehrere Möglichkeiten: entweder zum Sessellift, zur Eisenbahn oder einfach nur wandern. Unser Ziel war natürlich die Kindereisenbahn. Von der Bergstation der Zahnradbahn (die Fahrt damit ist übrigens in der BC enthalten) läuft man nur rund fünf Minuten und ist dann schon bei der Gyermekvasút. Die Fahrt mit der Kindereisenbahn kostet allerdings extra – sie gehört nicht zu den öffentlichen Verkehrsmitteln. Als Erwachsener zahlt man 700 HUF (2-3 Euro) für eine einfache Strecke.

Nachdem wir eine Weile mit der Bahn gefahren sind, entschieden wir uns einfach an irgendeiner Haltestelle auszusteigen und ein wenig die Natur zu genießen. Die Station unsere Wahl war Szépjuhászné. Beim Wandern sind wir mitten im Wald auf den Kaán Karoly Aussichtsturm gestoßen. Er liegt auf dem Nagy-Hars-Berg etwa 454 Meter ü.M. Der Turm ist etwas kleiner als der auf dem János-Hügel gelegene Erzsébet-Aussichtspunkt, aber dennoch wird der Blick auf ein wundervolles Panorama frei. Bei uns war leider nicht so tolles Wetter und meine Schuhe waren gar nicht auf wandern eingestellt, aber der Kaán Karoly Aussichtsturm ist zu einem unserer absoluten Highlights geworden. Die Station Szépjuhászné liegt im übrigen zwischen János-hegy und Hárs-hegyvor dem Kehrtunnel. Zurück zu sind wir dann mit dem Bus stadteinwärts gefahren. Wir nahmen den Bus Nr. 22 von Szépjuhászné, Gyermekvasút wieder zum Széll Kálmán tér.

ACHTUNG: Auch der Sessellift, der auf den János-Hügel hochfährt, gehört nicht zu den öffentlichen Verkehrsmitteln und kostet extra!



Altstadt von Pest

Kettenbrücke
Kettenbrücke – berühmteste Brücke und Bindeglied zwischen Buda und Pest

Nachdem wir nun Buda und seine Umgebung gesehen hatten, wollten wir uns die Altstadt von Pest ansehen. Eigentlich war der Plan die kostenlose Stadtführung mitzumachen, aber aus irgendeinem Grund entschieden wir uns dagegen. Wir erkundeten Pest auf eigenen Faust. Dabei gibt es bestimmte Bauwerke, die man gesehen haben muss. Beginnen wir mit der Kettenbrücke: Sie ist das Bindeglied zwischen Buda und Pest und war auch die erste feste Brücke im 19. Jahrhundert. Die Idee beide Städte mit einer Brücke über die Donau zu verbinden kam in den 20er Jahren des 19. Jahrhunderts von István Széchenyi, einer der wichtigsten ungarischen Reformer dieser Zeit. Geht man von der Budaer Seite aus über die Brücke und hält sich dann immer links, gelangt man zum Parlamentsgebäude. Das Gebäude liegt außerhalb des Altstadtrings an der Donau und ist das Wahrzeichen der Stadt. Entwürfe für das Gebäude lieferten sowohl nationale wie auch internationale Architekten, die alle bis auf eine Ausnahme im Stil der Neorenaissance gestaltet waren. Imre Steindl hingegen orientierte sich an London. Der Bau wurde von 1885 bis 1902 realisiert und vereint eine barocke Grundrissgestaltung mit einer Eisenkonstruktion und neogotischen Aufbau. Charakteristisch für diesen Bau ist die Kuppel, die 96 Meter hoch ist.

Vom Parlament führte uns der Weg weiter über den Liberty Square (Szabadság tér) – mit einem wunderbaren Wasserspiel – zur St. Stephans Basilika. Der Auftrag für den Bau der Kirche wurde 1845 erteilt. Errichtet wurde der Sakralbau zwischen 1851 und 1867 vom ungarischen Architekten József Hild. Der Grundriss der Basilika ist ein griechisches Kreuz. Im Westen befinden sich zwei Türme. Außerdem besitzt sie eine Zentralkuppel. Nach Hilds Tod 1867 übernahm Miklós Ybl die Fertigstellung – die Kuppel, wie wir sie heute sehen, geht auf seine Rechnung. Geweiht ist die Kirche dem Hl. Stephan, dem ersten getauften ungarischen König. Seine rechte Hand befindet sich als Reliquie in einem vergoldeten gotischen Reliquienschrein. Bei unserer Tour durch die Straßen von Pest hat uns besonders auch die große Markthalle innerhalb des Altstadtrings fasziniert. Die Halle in der Vámház körút 1-3 beherbergt eine bunte Vielfalt an allerlei Dingen und das über mehreren Etagen verteilt. So gibt es hier neben frischem Obst und Gemüse auch Fleisch, Textilien, Gewürze, Süßigkeiten, Blumen, Souvenirs und Imbissstände. Sie entstand 1897 und ist die größte Markthalle Budapests. Insgesamt gibt es in der Stadt fünf Markthallen – diese hier ist auch die beliebteste.


Stadtwäldchen & Burg Vajdahunyad

Me and Burg Vajdahunyad
Vordergrund: ich; Hintergrund: Burg Vajdahunyad

Ein besonders Ausflugsziel auf der Pest-Seite ist das Stadtwäldchen mit der Burg Vajdahunyad. Mit der Metro fährt man bis zur Stadtion Hösök tere (gelbe Linie) und läuft dann zum Stadtwäldchen. Auf dem Weg kommt man noch am Millenniumsdenkmal vorbei. Hier versammeln sich die bedeutendsten Persönlichkeiten der ungarischen Geschichte. Die Burg Vajdahunyad ist Teil eines historischen Gebäudeensembles, welches im Zuge der Millenniumsfeier 1896 entstand. Die Burg selbst hat sein Vorbild in der Burg Vajdahunyad in Siebenbürgen. In diesem romantischen Phantasiebau werden insgesamt 21 wichtige Bauwerke Ungarns aller Stilrichtungen miteinander vereint. Das Landwirtschaftsmuseum befindet sich im barocken Flügel der Anlage. Außerdem wurde im nordöstlichen Vorhof ein Anonymus-Denkmal errichtet. Ein weiterer wichtiger Bestandteil der Anlage ist die Nachbildung der Kirche von Ják.

Das Stadtwäldchen lädt zum Spazierengehen und Picknicken ein. In dem Park selbst befindet sich auch noch das Széchenyi-Thermalbad, das Museum der Bildeinen Künste, das Verkehrsmuseum, ein Restaurant, eine Kunsthalle und ein Zoo.


Margareteninsel & Thermalbad

Wasserspiel auf der Margarenteninsel.JPG
Wasserspiele auf der Margareteninsel

Als letzten Tipp für einen Budapest-Besuch hab ich die Margareteninsel für euch. Die Insel ist relativ leicht über die Margaretenbrücke (im Süden) oder die Árpád híd (im Norden) zu erreichen. Da wir allerdings unser Fahrticket ausnutzen wollten, sind wir einen kleinen Umweg gefahren. Da wir zuvor in der großen Markthalle waren befanden wir uns von der Insel ziemlich weit weg. Zu Fuß liefen wir zu der Schiffsstation (D) Boráros tér und stiegen in eines der Donaulinien-Schiffe ein. So haben wir – bevor es auf die Insel ging – noch eine kostenlose Donaufahrt gemacht. Kann ich nur wärmsten empfehlen. Solltest ihr die Budapest Card haben, dann ist diese Linie im Preis mit inbegriffen. Das Schiff hält dann direkt an der Margariteninsel. Die Insel hat eine Länge von rund 2,5 km und ist ca. 500 Meter breit. Im Norden befindet sich ein Kurhotel. Außerdem gibt es Tennisplätze, eine Schwimmhalle, ein Strandbad und eine kleine Kapelle im Nordosten. Wir persönlich sind nur an der Südspitze geblieben. Hier begrüßte uns ein wunderschönes Wasserspiel. Es lud zum Verweilen und die Seele baumeln lassen ein. Zu Fuß (ca. 10 Minuten) und/oder mit der Tram (Station: Szent Lukács Gyógyfürdő) ging es dann Richtung Lukas-Thermalbad auf der Budaer Seite. Die Therme besitzt einen reiche historische Geschichte. Im 12. Jahrhundert standen dort Klosterbäder. Das erste Spa Hotel wurde in den 1880er Jahren dort eröffnete und ein Heilbad 1937. Ende der 1970er entstand hier außerdem eine Tagesklinik. Das Lukas Bad ist im Vergleich zu anderen Thermalbädern in Budapest relativ klein. Wir haben insgesamt über 2 Stunden hier verbracht. Es gibt auch mehrere Terrassen zum Liegen. Auf einer befinden sich Sportgeräte, die man kostenlos nutzen kann/darf. Mir hat besonders der Innenbereich mit der Sauna und den verschiedenen Poolbecken gefallen. Die Beckentemperatur außen war natürlich etwas niedriger als innen. Aber außen gab es mehr Möglichkeiten „richtig“ zu schwimmen. Jedenfalls kann ich bei einem Budapest-Besuch nur empfehlen in eines der Thermalbäder zu gehen. Das Lukas-Thermalbad ist für alle Budapest-Card-Besitzer kostenlos. Wir mussten uns lediglich eine Badekappe für umgerechnet 2 Euro kaufen.

Blick über Pest
Blick auf Pest und das Parlamentsgebäude, Standpunkt: Fischerbastei

Budapest ist wirklich eine sehr sehr sehenswerte und tolle Stadt. Ich hoffe euch hat mein kleiner Foto-Reise-Rückblick gefallen. Ward ihr schon mal in Budapest? Wie hat es euch dort gefallen? Offline geht es für mich mit reisen erst im September weiter. Online hoffentlich noch diesen oder nächsten Monat mit Prag ❤ Für den Moment verabschiede ich mich von euch. Viszlát

Eure

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27 Kommentare zu „Budapest – Eine Perle in Osteuropa

  1. Ich liebe solche Beiträge über Städte und Länder. Leider war ich noch nie in Budapest, die Reise nach dorthin wurde mir geschenkt mal schauen wann wir es schaffen!
    alles liebe, melanie

  2. Liebe Sophia,

    ein wirklich ganz toller Beitrag. Ich war mal als junges Mädchen (Mensch klingt das alt…) in Budapest. Ich war sehr begeistert, vor allem von den historischen Elementen. Nach deinem schönen Bericht habe ich Lust wieder dahin zu reisen.

    Liebe Grüße,
    Mo

  3. Superschöne Bilder aus Budapest! Ich war tatsächlich erst letztes Wochenende für mehrere Tage das erste Mal in dieser echt schönen Stadt und konnte mit deinen Bildern gerade mal wieder ein bisschen Budapest-Erinnerungen schnuppern! Leider waren wir nicht auf dem Aussichtshügel, das hätte ich wirklich noch gerne gemacht, aber das hebe ich mir wohl nun für den nächsten Besuch in Budapest auf!
    Liebe Grüße, Ina

    1. Hallo Ina
      Der Aussichtsturm ist quasi mein Insider-Tipp, da er wirklich nicht überfüllt (naja eigentlich waren wir die einzigen dort) war. Auch in der Kindereisenbahn war es nicht voll. Kann ich jedem also nur empfehlen. Vor allem das eine mit dem anderen zu verbinden.

      Sophia

    1. Hallo Melanie
      Mir geht es genauso. Ich mag es Berichte zu lesen und dann meine Reise zu planen. Prag dieses Jahr war die Ausnahme. Da hatte ich nur meinen Reiseführer aus Papier, aber dazu wird es auch noch einen Bericht geben 🙂

      Sophia

  4. Ich finde es immer interessant, wie andere Budapest entdecken. Die Stadt hat so viele Gesichter. Ich bin gespannt, ob du wieder kommst, und wie sich Budapest Dir dann offenbart. Eine meiner Lieblingstädte. Schöner Artikel. Gerne gelesen.

  5. Ooohhh, ich war in meiner Schulzeit schon mal auf Klassenreise dort! Und ach, war das schön, in Erinnerungen zu schwelgen mit Deinen Fotos! Vielen lieben Dank für Deinen Beitrag! Hmm… Vielleicht fahr ich doch noch mal hin? 🙂

  6. Vielen lieben Dank für deinen Rückblick.
    Für ein verlängertes Wochenende habt ihr doch viel geschafft.
    Viel Spaß in Prag. Auf deine Reisetipps von dort bin ich schon gespannt 🙂

    1. In Prag war ich bereits im März. Es war großartig. Ich hoffe, dass ich den Beitrag dazu noch diesen – spätestens nächsten – Monat fertig bekomme und online stellen kann 🙂

  7. Ich war noch nie in Budapest und eine lange, lange Zeit habe ich die Stadt auch gar nicht weiter in Reiseplanungen bedacht. Irgendwie hatte ich keinen Bezug zu ihr. Doch dann waren meine Eltern in Budapest und haben eine Menge toller Bilder mitgebracht. Seitdem plane ich im Hinterkopf eine Reise nach Budapest. Deine Bilder haben meine lust noch ein wenig mehr geweckt und ich habe mir deinen Beitrag direkt mal gepinnt, damit ich im Fall der Fälle nochmal durch deine Tipps stöbern kann!
    Das mit der Budapestcard finde ich übrigens super, das macht einem die Entscheidung, ob man jetzt in dieses Museum geht oder nicht, immer so viel einfacher 😀
    Liebe Grüße,
    Leni 🙂
    https://www.sinnessuche.de

    1. Normalerweise bin ich bei solchen City-Pässen immer vorsichtig und rechne dreimal nach, ob es sich wirklich lohnt. Die Budapest Card hat sich durch die vielen Angebote (u.a das Thermalbad) zu 100Prozent ausgezahlt. Wir konnten uns unsere Zeit entspannt einteilen 🙂

      Sophia

  8. Wow sehr schöne eindrücke. Das mit der Budapest Card finde ich richtig toll und für den Preis einfach klasse. Werde ich mir auf jeden Fall merken wenn wir mal dort hinfliegen. Wir waren ja für einen Kurztrip in der Slowakei. Auch sehr zu empfehlen.
    Liebe Grüße Nadine

  9. das sind wirklich schöne Einrücke aus Budapest!
    ich hatte diese Stadt früher auch nie auf dem Schirm, aber gerade in der letzten Zeit sind die osteuropäischen Städte auch in der Bloggerszene verstäkt in den Vordergrund gerückt und bekommen mehr Aufmerksamkeit! cool, denn so lernt man sie doch besser kennen 🙂

    liebste Grüße auch,
    ❤ Tina von liebewasist.com
    Liebe was ist auf Instagram

    1. Hallo Tina. Ja ich merke es auch langsam bei mir. Im März war ich in Prag und es war der Hammer. Nicht nur Südeuropa hat wunderbare Städte, sondern auch der Osten. Osteuropa wird – meiner Meinung nach – nicht so wertgeschätzt wie andere Teile in Europa, dabei gibt es auch hier wunderbare verborgene Schätze unter den Städten. Vielen Dank, dass dir meine Eindrücke gefallen 🙂
      Sophia

  10. Witzigerweise steht Budapest schon länger auf meiner Travelliste, da die Familie einer Freundin dort lebt und sie mir immer vorschwärmt wie toll die Stadt doch ist. Ich habe es aber leider noch nicht dorthin geschafft.
    Da ich sehr gerne Architektur fotografiere, wäre die Stadt für mich ein Träumchen und deine Bilder beweisen das mal wieder. Diese Gebäude sind so unglaublich eindrucksvoll.

    Liebe Grüße Anni von https://hydrogenperoxid.net

    1. Hallo Anni. Wenn man vor den Gebäuden steht, dann hauen die ein aus den Latschen, so atemberaubend sind die. Vorallem das Parlamentsgebäude und die Fischerbastei sind der Hammer. Ich liebe Architekturfotografie auch. Ich hab hunderte Bilder nur von einem Motiv gemacht :’D Du solltest auf jeden Fall mal dort hin – auch wenn es nur für ein paar Tage sei. Budapest lohnt sich zu 100%. Liebe Grüße Sophia

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