Südtirol – Meine zweite Heimat (I)

Buona giornata,

Wie ihr merkt, führt es uns diesmal nach Italien – genauer gesagt in den Norden. Dort liegt die wunderschöne autonome Provinz Südtirol. Seit nunmehr über 15 Jahren fahren wir zum Wandern dorthin. Emotional gesehen ist Südtirol meine zweite Heimat [deshalb auch der Titel dieses Beitrags]. Folgen wir also meinem Prinzip: eine Stadt/ Land – fünf Orte, so gestaltet es sich schwer, dies auch für Südtirol zu tun. Eigentlich ist es unmöglich nur fünf Orte heraus zu suchen, die sehenswert sind. Es gibt zig Wanderungen, Städte & Ortschaften und Sehenswürdigkeiten auf diesem wunderbaren Fleckchen Land. Jedes Jahr fahre ich in die Berge, um dort Urlaub zu machen – ohne Ausnahme. Meine fünf Highlight aus 2016 & 2017 möchte ich euch in diesem Post zeigen.


Wir fahren jedes Jahr in das kleine Örtchen Schenna. Schenna liegt oberhalb der Kurstadt Meran im Meraner Land. Es gibt mehrere Möglichkeiten für die Anreise. Normalerweise nehmen wir immer das Auto und fahren über den Brennerpass – Richtung Bozen – über Meran – nach Schenna. Oder man nimmt die bequeme Variante und lässt fahren: mit dem Fernbus von München bis nach Meran Therme und dann mit dem öffentlichen Bus (Linie 231) nach Schenna weiter – der Preis ­für ein Fernbusticket liegt für eine einfache Fahrt bei 15 – 30 Euro. Das historische Dorf Schenna ist in sieben Ortsteile gegliedert. Die nette kleine Pension, in der wir immer Zimmer mieten, liegt unterhalb von St. Georgen – und hat sogar einen eigenen kleinen Swimmingpool. Der Hausberg von Schenna ist der Ifinger. Auch in diesem Jahr wird es unser Reiseziel sein – ich habe jetzt schon viele neue und interessante Wanderrouten, sowie Ausflugsziele heraus gesucht. Im Herbst dann dazu mehr.

Blick auf den Reschensee im Vinschgau

Glurns & Reschen im Vinschgau

Für die ersten Highlights müssen wir ein wenig westlich an die Grenze zu Österreich fahren: Ins Vinschgau. Dort liegt das Kleinode Südtirols: das kleine Städtchen Glurns. Glurns ist die kleinste Stadt Südtirols und überzeugt mit seinem mittelalterlichen Flair. Die Ringmauer der Stadt mit ihren Toren und Wehrtürmen ist noch vollständig erhalten. Charmante kleine Gassen, Laubengänge und kleine Bürgerhäuser, prägen das idyllische Bild der Stadt.

 

Mit dem Auto geht es dann weiter über das Örtchen Mals Richtung Reschenpass. Linker Hand begegnet uns der Reschensee. Wir müssen immer weiter die Straße entlang und das Örtchen Graun durchqueren. Am Ortsausgang ziemlich unscheinbar ragt aus dem Reschensee ein Kirchturm. Es ist faszinierend und erschreckend zu gleich. Zwar zieht der Turm im See jährlich mehrere hunderte Touristen an, aber die Geschichte, die sich hinter diesem faszinierend Wasserspektakel verbirgt ist traurig. 1950 stand dort wo jetzt nur noch Wasser zu sehen ist das kleine Örtchen Alt-Graun. Schon vor dem 2. WK existierten Pläne, den bestehenden Reschensee um 5 m anzustauen und einen Staudamm zu bauen. Für die Bewohner des Dorfes wäre dies noch harmlos gewesen. Dann kam der Krieg und die Plänen schienen Vergangenheit zu sein. Doch kurz nach dem Ende wurden die Pläne von einer italienischen Firma wieder ans Tageslicht geholt – mit einer Veränderung: es waren nun 22 m geplant und damit der Untergang von Alt-Graun und zwei weiteren Dörfern. Alles nur für den „Fortschritt“. Im Sommer 1950 wurde das Dorf evakuiert und die Gebäude dem Erdboden gleichgemacht. Die Menschen aus Alt-Graun verloren alles und bekamen noch nicht einmal eine Entschädigung dafür. Sie waren heimatlos. Heute zeugt nur noch der Turm der ehemaligen romanische Pfarrkirche St. Katharina von diesem traurigen Zeitgeschehen. Augenzeugen berichten, dass die Kirche an einem Sonntag gesprengt werden sollte, dies aber nicht funktionierte. Es dauerte vier Tage bis die Mauern zusammenfielen. Einige der Gräber konnten gerettet werden und wurden auf einen neuen Friedhof etwas oberhalb des Sees auf einem kleinen Hügel der St. Anna Kirche (?) gebracht. Der Turm, der gut 60 Jahre im Wasser stand, wurde 2009 saniert und steht unter Denkmalschutz. Einer Legende nach heißt es, dass die Glocken im Turm zuhören sind, die von unten geläutet werden. Traurige Geschichte aber faszinierender Anblick.

 

 

Knottenkino bei Vöran

Panorama – Blick vom Knottenkino auf das Etschtal

Das Knottenkino zwischen Hafling und Vöran (im Merander Land) ist ein Muss für jeden Wanderer. Knotten bedeutet „Fels“ und ist eine Kunstinstallation von Franz Messner (aus Ritten) aus dem Jahr 2000. 30 Kinosessel aus Kastanienholz und Stahl wurden auf dem großen Felsvorsprung installiert und dient Wanderern als Rast – und Aussichtspunkt. Das Drehbuch zum Knottenkino-Film, schreibt die Natur.

Es gibt verschiedenen Möglichkeiten das Naturkino zu erreichen. Mein Vorschlag für euch: Die Wanderung beginnt an der Bergstation von Vöran. Von dort geht es den Weg Nr. 16 zur Leadner Alm. Man braucht ca. 1h 30 min zur Alm. Wer keinen Umweg machen möchte kann auch direkt von der Bergstation zum Knottenkino laufen – dauert ca. 1h 15 min. Begeben wir uns aber wieder auf den Weg Nr. 16. Zuerst wird Vöran durchquert etwa 15 min Asphaltstraße bis die Straße sich kreuzt und man den Feldweg nimmt. Der Gasthof „Grüner Baum“ ist ein Anhaltspunkt – falls man sich aus irgendwelchen Gründen verlaufen sollte. Am „Grünen Baum“ vorbei gabeln sich die Wege: Leadner Alm (50min) oder Knottenkino (60min). Ich empfehle den Umweg über die Leadner Alm zu machen. Der Weg selbst ist sehr gut. Es gibt kaum Anstiege, sehr familienfreundlich und gut ausgeschrieben. Immer der 16 folgen bis zum Weiher Bruggen. Hier gibt es erneut eine Gabelung: 10 min zur Leadner Alm oder 60 min zum Knottenkino. Wir entschieden uns für die 10 min Leadner Alm und machten dort eine erste Rast. Mittagszeit. Da es sich mit schweren Magen bekanntlich nicht gut laufen lässt, aßen wir nur eine Kleinigkeit. Von der Leadner Alm sind wir zurück zum Weiher und dann Richtung Knottenkino. Auch dieser Weg ist von der Trittfestigkeit sehr freundlich und gut zu meistern. Übrigens befinden wir uns jetzt auf Weg Nr. 11. Der letzte Anstieg bis zum Kino wird dann nochmal etwas schwieriger. Ein ziemlicher Anstieg ist zu überwinden, aber auch dieser ist von den Gegebenheit des Weges sehr angenehm. Oben angekommen geht es dann noch ein Stück durch den Wald: hier sind sehr viele Baumwurzeln! Und dann haben wir das Knottenkino auch schon erreicht:)

Für den Rückweg entschieden wir uns nach Hafling Dorf zu wandern. Dafür mussten wir erst Mal vom Kino wieder zurück zur Weggabelung. Dann ging es Richtung Gasth. Alpenrose (Nr. 11). Nach gut 20 Minuten Fußweg kommt erneut eine Gabelung. Hier den Weg Richtung Hafling Dorf nehmen (12A). Es dauert ungefähr eine Stunde bis man Haflingen erreicht. Von dort fährt ein Bus wieder ins Tal nach Meran. Sie haben ihr Ziel erreicht. Generell ist die Wandertour bis auf kleinere Ausnahme sehr angenehm zu laufen. Die Wege sind breit und gut zu meistern. Es gibt keine bedeutenden Schwierigkeiten.

Tour: Vöran – Leadner Alm – Weiher Bruggen – Knottenkino – Hafling
Dauer: mit Pause ca. 4 – 5 Stunden.
Kilometer: ca. 12 km.

 

Meran 2000 & Kratzenbergsee

Blick auf den Kratzenbergsee

Unsere Wanderung beginnt in Falzeben. Von dort aus laufen wir ca. 30 Minuten zur Bergstation/Endpunkt der Umlaufbahn Falzeben (1.900 m Meereshöhe). Wer möchte kann eine kurze Rast entweder auf halber Strecke in der Zuegghütte einlegen oder oben ein paar Runden mit dem Alpin Bob fahren. Wir entschieden uns für’s Bob fahren – was sehr viel Spaß gemacht hat. Danach geht es weiter auf dem Weg Nr. 3 zum Missensteinjoch (2.130 m. ü.d.M.). Links und rechts am Weg kann man die wunderbare Landschaft genießen. Oben am Missensteinjoch angekommen, nehmen wir den Weg Nr.4 bis zum Kratzenbergsee (2.116 m ü.d.M.). Der Wegabschnitt ist ein Teilstück des Europäischen Fernwanderweg E5. Bis zum Missensteinjoch ist es sehr angenehm zu laufen. Breite Wege. Links und rechts Wiese und Almlandschaft. Kein Geröll. An Weg Nr. 4 wird es etwas schmaler und an einer Seite auch Abhang. An manchen Stellen braucht man Trittsicherheit, aber selbst dort sind Seile am Fels angebracht, sodass es ein leichtes ist, diese Bereiche des Weges zu meistern. Belohnt wird man mit einer wunderbaren Aussicht und einem kleinen aber sehr idyllischen Bergsee. Auf der gesamten Wanderung bekommt man eine wunderprächtige Aussicht auf die Almlandschaft zwischen Hafling und dem Sarntal, sowie auf den Ifinger und die Verdinser Plattenspitze. Auf dem Rückweg könnt ihr einen Abstecher zur Meraner Hütte oder der Kirchsteiger Alm machen und ein Kaffee mit einem leckeren Südtiroler Apfelstrudel zu euch nehmen.

Tour: Falzeben – Meran 2000 – Missensteinjoch – Kratzenbergsee – Kirchsteiger Alm – Meran 2000- Falzeben
Länge: zwischen 8 und 9 Kilomenter (pro Richtung)
Dauer
: 4-5 Stunden (ohne Pause)

 

Kalterer See & Rastenbachklamm

Blick auf den Kalterer See

Für den nächsten Wandertipp geht es zum Kalterer See. Die Autofahrt dort hin dauert zwischen 20 und 30 Minuten. Wir beginnen die kleine Rundwanderung am Minigolfplatz, direkt neben dem Kalterer See. Nun begeben wir uns in Richtung Hauptstraße, die wir überqueren und Richtung Sonnenleiterhof weiter wandern. Die nächsten beiden Gabelungen biegen wir jeweils rechts ein und laufen die Asphaltstraße hoch bis zu den letzten Häusern. Dort beginnt der Weg Nr. 13, der uns durch die Rastenbachklamm führt. Der Wanderweg führt uns über Stiegen und Brücken zu einem Wasserfall. Die Wege sind mal schmaler und mal breiter. Trittsicherheit ist hier Voraussetzung. Nachdem wir den Wasserfall angesehen haben, geht es weiter über eine große und lange Stahltreppe den Fels hinauf zum Sattel. Oben an der Treppe angekommen geht es über eine Holzbrücke weiter. Dann wird der Weg wieder etwas breiter. Am Sattel angekommen begrüßt uns eine Burgruine. Oben gabelt sich der Weg mehrmals. Wir haben einen kleinen Abstecher zur Ruine St. Peter Basilika gemacht, die vermutlich älteste Kirche Tirols – dazu einfach der Ausschilderung folgen. Zurück an der Burgruine laufen wir zum Aussichtspunkt von Altenburg (nicht der Weg über die Hängebrücke!, sondern unten entlang) und zur gleichnamigen Ortschaft. Es erwartet uns ein herrliches Panorama. Wir durchwandern die Ortschaft auf der Asphaltstraße bis wir den Parkplatz Müllereck erreichen. Von dort nehmen wir wieder die Nr. 13 – den Bärentalwanderweg. Durch Laubwald geht es nun talabwärts, bis wir wieder an die Kreuzung zum Wasserfall gelangen. Ein kleines Stück des Weges geht es über Fels, ist aber zu meistern. Der Rest des Weges wird der gleiche sein, wie beim Aufstieg. Jetzt laufen wir wieder zurück zum Minigolfplatz. Wer Lust hat kann sich noch an den Badestrand vom Kalterer See legen und die Seele noch ein wenige baumeln lassen.

Tour: Parkplatz Kalterer See – Rastenbachklamm – Altenburg – Rastenbachklamm – Parkplatz.  Gehzeit: 3 – 4 Stunden.  Wichtiger Hinweis: Ich empfehle euch einen gewissen Grad an Trittsicherheit und festes Schuhwerk. Die Wege sind zwar gut gesichert, trotzdem gibt es zeitweise Rutschgefahr. Mit kleinen Kindern diesen Weg zu wandern, ist nicht empfehlenswert. 

Meran & Trappeinerweg

Wer eine kleine Wanderpause braucht, für den habe ich gleich mehrere Tipps in der Umgebung von Schenna. In Schenna selbst gibt es ein Freibad und eine Minigolfanlage. Die Pizza in dem Restaurant am Freibad ist übrigens sehr sehr gut. Und eine Runde Minigolf geht immer.  Zum anderen lohnt sich ein Besuch in den Botanischen Gärten von Schloss Trauttmansdorff – zu jeder Jahreszeit. Wir haben die Gärten schon im Sommer und Herbst besucht. Und jedes Mal wurden wir von einer wunderbaren Vielfalt an Flora und Fauna überrascht. Mehr über die Gärten & meine Naturfotografie dort, findet ihr in meinem [Kulturtipp] Die Gärten von Schloss Trauttmansdorff Mein Lieblingsbereich sind die Gärten aus Asien – vor allem die mit Bambus. Auch die multimediale Höhlenshow auf dem Areal ist ein Abstecher wert. Man kann echt super lange durch die Gärten spazieren und die Seele driften lassen.

Blick auf Schloss Trauttmansdorff

Wer doch mehr auf Shopping steht, dem kann ich Meran empfehlen. Natürlich muss ich sagen, dass mir die Laubengänge als Kind besser gefallen haben als jetzt, aber ein Eisbecher an der Promenade ist jedes Jahr drin. Ich kann euch eine kleine Eisdiele empfehlen – dessen Namen ich bis heute leider nicht weiß. Wenn man von Richtung Meran Therme über die Theaterbrücke läuft und dann gleich links abbiegt auf die „Passeggiata Lungo Passirio“ vorbei an der Eisdiele Constantin (die meine ich nicht!) etwa fünf Minuten weiter, kommt man zu einer unscheinbaren kleinen Eisdiele. So weit ich mich erinnern kann, muss daneben entweder ein Zeitungsladen oder so ein Krims-Krams-Laden sein. Hier ist das Eis einfach spitze. Ob die Eisdiele noch existiert kann ich nicht sagen, aber ich werde es dieses Jahr herausfinden.

Wer in Bewegung bleiben möchte, der kann gerne mit dem Sesselift nach Dorf Tirol hoch fahren – im übrigen bekommt man eine wunderbare Aussicht auf Meraner Talkkessel und fährt über Weinplantagen. Oben in Dorf Tirol angekommen, kann man entweder eine Runde im Freibad schwimmen gehen oder man läuft über den Trappeinerweg zurück nach Meran. Den Trappeinerweg kann ich euch nur wärmstens an Herz legen:

Den kleinen Spaziergang starten wir am ersten Parkplatz im Dorf (vom Sessellift ca. 1,5 km entfernt – fährt aber auch ein Bus dorthin). Wir laufen weiter Richtung Ortskern biegen dann aber links in den Promenadenweg ein. Der Einstieg ist ziemlich unscheinbar und kann schnell übersehen werden. Einfach die Leute im Ort fragen 🙂 Wir folgen dem Weg immer talabwärts, bis wir am Weinwanderweg ankommen. Diesen gehen wir weiter bis zum Gnaidweg. Dann müsste der Trappeinerweg schon ausgeschrieben sein. Einfach der Beschilderung folgen. Den Weg laufen wir bis zur Promenade nach Meran – vorbei am Pulverturm, wunderbaren exotischen und hiesigen Bepflanzungen und einem kleinen Wasserfall entlang des Küchelbergs. Der Weg ist durchgängig gut beschildert und ist eigentlich ein MUSS für alle Urlaube. Er lässt sich super leicht laufen und es gibt an den Wegen immer wieder Einkehrmöglichkeiten. Mit dem Bus geht es dann wieder zurück nach Schenna.

Tour: Dorf Tirol – Trappeinerweg – Meran  Länge: ca. 8 Km  Dauer: 1-2 Stunden

Im übrigen ist es empfehlenswert das Auto stehen zu lassen und auf den ÖPNV zurück zugreifen. Die Anbindungen sind eigentlich super ausgebaut. Nur wer weiter weg fahren möchte, sollte das Auto benutzen. In und um Meran/Bozen fahren Busse. Eine 7 Tage Karte kostet mittlerweile glaube ich 16 Euro.

Kratzenbergsee 2016

Südtirol hat natürlich mehr zu bieten, deshalb wird es im Herbst den zweiten Teil und zwischendurch noch vereinzelte Kulturtipps geben. Dennoch hoffe ich, dass euch mein kleiner Südtirol – Wanderbericht gefallen hat. Bis Ende des Monats werde ich versuchen auch noch Budapest online zu stellen. Für den Moment aber sage ich: arrivederci Südtirol

Liebe Grüße

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18 Kommentare zu „Südtirol – Meine zweite Heimat (I)

  1. Früher waren wir oft zum Wandern in Südtirol, eher in der Nähe von Bozen, da hat es mir sehr gut gefallen. Auch wenn ich als Teenager vom Wanderurlaub in den Bergen nicht ganz so begeistert mehr war und lieber ans Meer wollte.

  2. An Südtirol kann ich mich gut erinnern, obwohl es über 20 Jahre her ist, dass ich dort mit meinen Kindern im Urlaub war! Wunderschöne Gegend! Danke für diesen Bericht und die herrlichen Bilder, ich muss da noch mal hin!
    LG Antje

  3. Die Idee des Knottenkinos finde ich ja herzallerliebst. Schön, wenn Kunst und Natur einmal zusammen finden, passiert ja nicht so häufig. Und sehr schöne Bilder hast Du gepostet, da möchte man gleich seine Wanderschuhe einpacken und losfahren. Liebe Grüße, Carla

    1. Ja, wenn ich mir die Bilder immer und immer wieder ansehe, dann bekomme ich auch langsam wieder Lust auf Südtirol. Leider muss ich mich bis Herbst noch etwas gedulden.

  4. Liebe Sophia, ein wunderbarer Beitrag und so tolle Bilder. Ich liebe Italien sehr, die Menschen die Kultur, die Sprache und und und … und ich kann mir gut vorstellen, dass Du dort eine zweite Heimat gefunden hast. Südtirol kenne ich noch nicht so gut, aber spätestens nach deinem Beitrag kommt man da nicht mehr drum rum. Lieben Dank für die tolle Inspiration.
    Herzliche Grüße Anja von https://pinkshape.de

  5. Liebe Sophia,
    ich war leider noch nie zum Wandern in Südtirol, dafür schon das ein oder andere Mal zum Skifahren. Und dafür fahre ich wirklich total gerne nach Südtirol, die süßen kleinen Örtchen geben dem Skiurlaub eifnach den besonderen Charme! Doch auch im Sommer muss es schön dort sein, das steht auf jeden Fall noch auf meier Liste 🙂
    Liebe Grüße,
    Leni 🙂
    http://www.sinnessuche.de

    1. Schön, dass es dir gefällt. Ja Südtriol ist wirklich toll. Meine Eltern sind mit mir als kleiner Stöpsel das erstmal dort hingefahren – da muss ich so fünf Jahre alt gewesen sein. Seitdem hab ich dort mein Herz verloren. Und egal wie alt ich bin (oder noch sein werde), es wird mich immer wieder hier hin verschlagen. Die Kombi aus Berge und Wasser (in Form von Bergseen) ist wirklich sehr reizend.

  6. Seit zwei Jahren haben mein Mann und ich Südtirol für uns entdeckt. Es ist schon witzig. So nah an Österreich und wir zwei kamen erst so spät darauf. Danke für Diesen tollen Artikel. Da sind einige Destinations und Tipps, die ich ausprobieren werde in diesem Sommer. VLG Marion

  7. Das klingt wirklich Mega toll. Vielen Dank für den tollen Artikel 🙂 ich bin schon auf den 2. Teil gespannt 🙂

  8. Da hast du dir wirklich tolle Rosinen rausgepickt 🙂 Südtirol ist wirklich wunderschön und hat einiges zu bieten. Schau dir mal Klausen an mit Säben und der Säbener Promenade. Die Plose mit dem Woody Walk oder die Gegend um Sterzing. Da gibt es wirklich tolle Wanderwege! Außerdem empfehle ich die Blätterbachschlucht! Ein paar Tipps habe ich übrigens auch auf meiner Webseite verbloggt 😉 Vielleicht magst du mal reinschauen: natuerlich-kindgerecht.it/outdoor/

    1. Vielen Dank für die Tipps. Da ich mit der diesjährigen Planung noch nicht durch bin, lässt sich das ein oder andere bestimmt noch mit einbauen. 🙂

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