Redaktionsbesuch: BRAVO

A dream came true

Sie ist DAS Jugendmagazin überhaupt: die BRAVO. Geburtsstunde war im Jahr 1956 – damals war sie noch mit dem Untertitel „Zeitschrift für Film und Fernsehen“ versehen. Sie ist das Sprachrohr der Teenager. Nach langen 12 Jahren des Wartens durfte auch ich endlich zur BRAVO – wenn auch nur für wenige Stunden.

Als junges Mädchen war ich süchtig nach BRAVO. Aber wer war das nicht? Jeden in der BRAVO RedaktionMittwoch bin ich in den kleinen Kiosk um die Ecke gerannt und habe mir voller Stolz von meinem Taschengeld die BRAVO gekauft, mein Zimmer mit Postern tapeziert und mich auch tierisch über die Goodies gefreut. Irgendwann wechselt ich zum BRAVO-Abo (da musste ich dann nur noch zum Briefkasten laufen). 2006/2007 im Alter von zarten 13 Jahren ergab ich mich dem Tokio Hotel – Fanboom. Die BRAVO durfte zu dieser Zeit natürlich nicht fehlen. Je älter ich allerdings wurde, desto weniger konsumierte ich die Zeitschrift. Jedoch habe ich der BRAVO viel zu verdanken: meine Liebe zum Journalismus und zum Schreiben. Es klingt jetzt vielleicht etwas komisch, aber damals wollte ich unbedingt Redakteurin bei der BRAVO werden und entdeckte meine Leidenschaft fürs Schreiben. Mein eigentliches Motiv zur BRAVO zugehen, war aber weniger das Schreiben, als vielmehr Stars treffen zu wollen 😀 Mit dem Praktikum bei der BRAVO hat es nicht geklappt, aber die Liebe für den Journalismus ist geblieben und gewachsen.

 

 

Und heute 12 Jahre später ist doch noch ein kleiner Traum in Erfüllung gegangen. Im Rahmen der Me and the Bravo OttoJugendmedientage 2017 in München, konnte ich die Bauer Media Group in dessen Bürogebäude in Neuperlach München besuchen. Der Redaktionsbersuch bei der BRAVO durfte da natürlich nicht fehlen. Und auch wenn ich jetzt Mitte zwanzig bin, so fühlte ich mich irgendwie total wie Weihnachten und Geburtstag zusammen. Obwohl ich die BRAVO nicht mehr lese, war es doch etwas ganz besonders hinter die Kulissen DER Jugendzeitschrift überhaupt zu schauen. Ich outete mich in der Gruppe als ehemaliger BRAVO Suchtig und konnte viel von der Arbeit an so einer Zeitschrift mitnehmen. Beim Betreten der Redaktionsräume vermisste ich allerdings den leuchtenden BRAVO-Schriftzug. Da die BRAVO die Räumlichkeiten gewechselt hatte, war der Schrftzug leider noch an seinem alten Platz. Jedoch konnte ich mit dem BRAVO Otto posen 🙂

Bravo Otto am Redaktionseingang

 

Innerhalb der Medientour wurde uns viel über den Verlag Bauer und deren Möglichkeiten als JournalistIn zu wirken erklärt. Wir haben die BRAVO besucht, sind durch die Räumlichkeiten anderer Zeitschriften spaziert und haben auch etwas zum Vertrieb gehört. Über mehr als drei Stunden erstreckte sich der Besuch. Und wer weiß, vielleicht bewerbe ich mich erneut für ein Praktikum bei der BRAVO. 😀

 

Und hier geht es noch zu einem Beitrag über die Jugendmedientage allgemein: http://sophia-foertsch.webnode.com/l/jugendmedientage-2017-in-munchen/

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